Mit dem «Petkomat», dem neuen interaktiven Feature von Blick.ch, schlüpfen Sie in die Rolle von Trainer Vladimir Petkovic und bestimmen Taktik und Startaufstellung der Schweizer Nationalmannschaft für die Spiele der Fussball-WM.
Jetzt auf Blick.ch!
In Kooperation mit theguardian.com präsentiert Blick eine überwältigende Zusammenstellung aller 736 Spieler des FIFA-World Cups in Russland. In der grossen Infografik gibt’s eine Mini-Bio zu jedem einzelnen Spieler und Einschätzungen aller Teams – verfasst von einer Equipe internationaler Fussball-Spezialisten.
Die volle Dröhnung gibt es hier: http://bit.ly/2JM0kOr oder direkt hier: https://storytelling.blick.ch/infografik/2018/world_cup_kader/
With the whole General Data Protection Regulation (GDPR) thing going on, I was wondering what kind of personal data Tinder might have aggregated about me. So I asked them to send me all the information they had been acquiring.
Would they really know all about my «hopes, fears, sexual preferences and deepest secrets» as Judith Duportail stated in her article on The Guardian?
The answer that Tinder sent me left me speechless:

«We currently do not have any of your personal data stored in our databases. We are sorry to say that we are just not that interested in you.
We are sure that you are a nice person but no thank you.
Please do not write us again.
Tinder Customer Service»
Der Fussball Club Luzern kommt nicht zur Ruhe: Nach dem überraschenden Weggang von Trainer Gerardo Seoane (39) knallte es heute erneut beim FCL: Obwohl sich in den vergangenen Tagen und Wochen weder Gerüchte verbreiteten noch offizielle Stellungnahmen verkündet wurden, steht nun fest: Rafe New World wird nicht neuer Hauptsponsor des Luzerner Traditionsvereins!

Recherchen von rafenew.world bestätigen nun, dass zu keinem Zeitpunkt weder Absicht noch Möglichkeit bestanden hatten, Otto’s als Trikot-Sponsor abzulösen.
Ebenso zeigte sich FCL-Hauptinvestor Bernhard Alpstaeg zwar zutiefst enttäuscht vom überraschenden Abgang von Seoane, der erst vor Monaten den Posten als Head-Coach von Markus Babbel (45) übernahm und den Club vom 9. auf den 3. Tabellenplatz führen konnte, er verlor aber bis anhin kein Wort über einen möglichen Einstig von rafenew.world als Sponsor. Ebenso hüllen sich die Verantwortlichen in Schweigen betreffend einer möglichen Ernennung von Raphael Röthlin (Gründer und treibender Kraft von rafenew.world, dem wohl innovativsten und originellsten Webportal überhaupt) als neuen Chef-Trainer.
Raphael Röthlin (39), der charismatische Zentralschweizer, stellte seine Macher-Qualitäten als Material-Chef in mehreren militärischen Wiederholungskursen unter Beweis und kam als Kind sogar einige Male als Keeper vor einem Garagentor zum Einsatz. «Rafeman», wie er sich bescheiden auf seinem Blog rafenew.world nennt, hält sich bedeckt und bleibt eine unnahbare Lichtgestalt; Einzig seine Vorliebe für Pizza «Gran Gusto» ist bekannt. Ab und zu geht er auch Joggen, wie er selber telefonisch bestätigt. In seinen Palmarès findet sich ausserdem ein FCL-Tassli.

Zu diesem Zeitpunkt kann nur spekuliert werden, was sich in den vergangenen Tagen beim FCL hinter verschlossenen Türen abgespielt hat. Ohne jegliche Indizien darf aber vermutet werden, dass die Ernennung von Röthlin zwingend an den Einstieg von Rafe New World als Hauptsponsor gekoppelt werden sollte.
Der Ball liegt nun beim völlig überrumpelten FCL: Es wird sich zeigen, ob der Club mutig genug ist, unangenehme und unverantwortliche Entscheidungen in präkeren Situationen zu fällen und Röthlin jetzt als Hoffnungsträger zu verpflichten.
Sicher bleiben momentan nur Unsicherheit und Enttäuschung, die Spielern, Staff und vor allem den treuen Fans in diesen Tagen vor den Kopf stossen*.
Als grösster Verlierer des heutigen Tages wird aber der Fussball selber in Erinnerung bleiben; als eine der letzten Sportarten, die bis heute vor jeglichen Mauscheleien und Ränkespielen verschont geblieben waren.
*) Weitere Zinédine Zidane Anspielungen und andere überaus unqualifizierte Sport-Referenzen finden Sie bald auf rafenew.world.
DAMMIT! I’M SUCH A FOOL! I just realized: I WAS THE ONLY ONE AT THE SCREENING AND DIDN’T MAKE ANY «SOLO» JOKE at the concession stand! That might have been a better starter to a conversation in which I learnt that an almost empty theatre didn’t really matter nowadays (in some aspect) because movies are delivered digitally now and don’t wear with every projection.
Which wouldn’t make much of a difference because «Solo» isn’t any good to begin with.
Even beforehand, I had pretty much made up my mind about Alden Ehrenreich’s Han-thankful job and his more than Han-likely success in taking over Harrison Ford’s iconic role. Ehrenreich surely didn’t help but after seeing «Solo», he cannot be made solely responsible for this disappointment of a movie. I doubt even Mr. Ford (or Harrison, as I like to call him, though he’d rather I wouldn’t) himself could have made this Han-inspired, Han-funny wannabe Star Wars «adventure» work.
It’s too generic even for a franchise as formulaic as the Star Wars universe. I haven’t seen such an empty, self-serving and Han-motivated mess of jumbled together bits and pieces of canon and fan service in a long, long time. (Not unlike this very review you’re reading right now).
There were some nice ideas in there that I might have liked but they were presented in such a Han-connected way I couldn’t have bothered less.
#notMyStarWars
And now a personal message to my co-worker Cello: Don’t go see that movie! I can’t tell you why because of spoilers. Just don’t!